See me, feel me, touch me....

Hear me!(Heal me?)

Ja, auf diesen Seiten kann man erleben, wie ein Flipper neue Eindrücke in meinem Leben hinterliess.

hierbei handelt es sich um einen Versuch, das Flippern mit anderen Ohren zu erfahren. Insgesamt wurden 5 gleiche Chassis plus ein Subwoofer, sowie eine passive Matrix, ein stereo L-Pad und 5passive Saugkreise an einen Flipper angeschlossen.

Hier sehen wir drei von den Lautsprechern plus ein Stück vom Subwoofer. Der Sub wurde statt dem originalen einfach angeschlossen.

Herzstück bei dem Surroundsystem bleibt die passive Surroundmatrix, welche aus einem einfachen Stereosignal 5 Lautsprecher ansteuert. Das heisst: Statt den original Lautsprechern wurde das Signal auf dieses Gerät gegeben. Dort verteilt sich das Signal auf die anderen 5 Speaker.
Trotz aller Mühen, kann auch ein Saugkreis nur das verbessern, was das Original hergibt. Die Sprachverständlichkeit wurde zwar besser, aber: der Saft im Zahn blieb. Das original IC kann man halt nicht umgehen.
Höchstens den Endverstärkerbaustein. Das war aber nicht meine Absicht... Auch nicht, dass die Gehäuse zum Tommy passen. Sie passen eher in die Küche ;-)

Allein hätte ich das nie geschafft, hatte aber eine helping Hand.

 

Meinen Nachbarn Thorsten.

Hmmm.

Wir merken uns: Die Original Speaker von Data- East- Geräten müssen unbedingt ausgetauscht werden. Zumindest die in der Blackbox. Das L-Pad war nicht von Nöten nach Saugkreis und Austausch gegen einen anderen Sub. 

Ich danke besonders der Fachzeitschrift Klang und Ton für den Cheaptrick, den ich hier verwirklicht habe.

Diejenigen Menschen, die einen Stereo- Ausgang abzapfen können, sollten den Flipper an der Stereo-Anlage betreiben. Hier in meinem Fall wurde alles von den flippereigenen Endstufen  betrieben.

Ähnliche Erfolge kann man mit ALLEN stereo ausgebenden Geräten machen. Bei mir war es halt der Tommy, der ein Stereosignal heraus gab. Alle Flipper einschliesslich Indiana Jones sind Mono :o( Was danach folgt, ist mir finanziell nicht wichtig.